Das Paradox Gutenberga. Die Zeit rasdariwat Die Bucher

Schon um einem halben Jahr werde ich an Die seltsame Beschaftigung – proreschiwaju Die eigenen Buchregale verraten, ich erleichtere und ich verwuste Die hausliche Bibliothek. Der Wunsch, sich damit zu beschaftigen es ist nicht plotzlich gekommen – es reifte allmahlich aus, wurde gezeigt und wurde beharrlich.

Die Bucher ins Antiquariat, fur den Bagatellerlos und fur Die Teilnahme in seltsam ballowo-rejtingowych Die Spiele Der moDernen Bibliophilen-tauschte abzugeben, mir aufrichtig ist es nicht wunschenswert. Es gibt kein bessrebrenitschestwa darin. Einfach fehlt am Rand, wo ich lebe, bukinistitscheskaja Der Handel rundweg, und bis zu, dem Zentrum sowohl weit zu fahren, als auch, schwer zu tragen.

Ich gebe rasdariwaju Die Bucher von Der Bekannten, in Die Massen- und Schulbibliotheken zuruck. Es ist lustig: Die Bibliothekare wurden Die Geschenke anscheinend mit Der Dankbarkeit, aber Die verdachtigen und misstrauischen Blicke zu meiner Seite ich doch manchmal den Fang ubernehmen. Mehrmals sagten Die Arbeiter Der Aufklarung mir, Dass froh sind, Die Bucher zu nehmen, aber haben Die Mittel nicht, mit mir fur sie – und sehr zu zahlen verwunDerten sich, erkannt, Dass Die Gabe weil auch Die Gabe, was kostenlos ist. Von Dieser seltsamen Kollision in Der Seele bleibt Die leichte unangenehme Ablagerung: du beginnst, zu denken, Dass Die altertumliche sprichwortliche Redensart Keine Guttat unbestraft – nicht Das scherzhafte Paradox, und Die Wahrheit bleibt.

Meine hausliche Bibliothek trifft Die Einbildung von den Umfangen nicht. In am meisten dobytschliwyje zahlte sie Die Zeiten nicht mehr als Tausend Bande auf. Die Infektion halbwahnsinnig bibliomanii – sinnlos knigonakopitelstwa fur den Besitz – meiner entging. Ich werde in Der Kategorie Der gewohnlichen Bibliophilen, Das heit bis jetzt festgehalten, wer Die Gewohnheit hat, Die Bucher Der hauslichen Bibliothek zu lesen.

Ich erinnere mich Die Zeiten des sowjetischen Buchdefizits sehr gut. Und ich verstehe – jetzt – wer sehr gut, wie auch zu welchem Ziel jenes beruchtigtes Buchdefizit entstand, jedoch war es propagandistski vorteilhaft, es angeblich von den ungezahmten Leserappetiten des in Der Welt am meisten lesenden Landes zu erklaren. Buchdefizit man Brauchte, verlorenzugehen – und Das in Der Welt am meisten lesende Land hat Diesen Ehrentitel zugleich verloren. Das, ubrigens sich eben verliehen hat.

Ich habe Die hausliche Bibliothek vom Kram seit langem gereinigt. Davon zufallig, nichtsnutzig, unbedeutend knischonok und broschjurok, Die saporchnuli auf meine Buchregale unbekannt wenn und nesnamo, woher, Die Die Gewohnheit haben im Laufe vom Leben angesammelt zu werden ebenso, wie gepack- barachlo ganz ist.

Und schuldig mich fuhle ich nicht: Der Buchkram – Der Ausdruck, Der den Formen und dem Inhalten Dieser Produktion vollstandig adaquat ist.

Ich bin immer sehr kranklich und skrupulos verhielt sich zur eigenen hauslichen Bibliothek, und jetzt verhalte ich mich ebenso. Hielt (und ich halte) fur ihr auerordentlich Privateigentum. Vollstandig teilte (und ich teile) Das Vorurteil gegen Die Liebhaber, Das Buchlein auf Das Durchlesen zu schieen. Auf Diesem Boden trennte ich mich mehrmals und verzankte sich mit einigen vergesslichen Bekannten. Der Streit erwies sich unvermeidlich – nachdem, verzweifelt, ruckwarts Das leichtsinnig uberlassene fur Die Zeit Buch zu bekommen, ich als Antwort auf Die neue Bitte zitierte den Bittstellern bekannt anonym dwustrotschije: Nicht schar nach den Regalen vom geizigen Blick,/sdes werden Die Bucher zum Haus nicht gegeben. Die Trauer nach zugedruckt, verloren und sanykannym den Buchern hat sich mit den Jahren beruhigt, aber ich erinnere mich Die Bucherfreunde-bespardonschtschikow in Die Person und nach den Namen bis jetzt.