Das Syndrom Diogena. Aller ins Haus!

Ob man auf Die Menschen Ihnen zusammenstoen musste, Die sich mit zunehmendem Alter aller mit bolschej von Der Unlust von jeden Kleinigkeiten trennen, sie in den Behausungen in den unerschopflichen Zahlen ansammelnd Die Gegenstande Der schonen alten Zeit beginnen, sich den elementaren PlunDer, und dann und dem banalen Mull zu bedecken. Wenn auch als Der Rand und Das einfache Sammeln oDer Das gewohnliche rationelle Wirtschaften fliessend ubertreten wird geht ins manische Sammeln aller uber, wessen es geraten ist

Vor kurzem habe ich Die Notiz Das gelesen, wie zwei MadriDer Rentner im Haus den Kram von den Jahrzehnten ansammelten, es ist nichts praktisch, hinauswerfend. Die zahlreichen Klagen Der Nachbarn haben Die Behorden gezwungen, Die Manahmen zu ergreifen, und bald haben MadriDer mussorschtschiki Die Zwangsreinigung Der Wohnung begonnen. Stellen Sie vor, im Laufe von einigen Stunden wurde Die Behausung zwei Alten vom Kram befreit, bis Der speziell herbeigerufene Lastkraftwagen bis zur Grenze gefullt war!

Das Syndrom Diogena – wie heit Diese Geheimkrankheit. Vom Terminus ist Die Wissenschaft dem altgriechischen Philosophen aus Sinopa, Der wie bekannt Der Sehnen im Fass verpflichtet.

Am oftesten Dieses Leiden entsteht bei den Menschen, Die fruher als Das aktive Leben lebten, habend Der Berufs- und soziale Erfolg. Mit Der Zeit, wenn sie von Der aktiven Tatigkeit weggehen, bei ihnen tritt Der Zustand Der Gleichgultigkeit zu sich und Der Behausung, Die zur Verwustung allmahlich kommt, und Die ehemalige Begeisterung verwandelt sich in Die Einsparung alt und niemandem nicht Der notigen Sachen.

El Chinero

Vielen uns ist Der Eifer des Sammlers bekannt. Wir werden uns an Die Kindheit – Die Marke, Die Bonbonpapiere, Die Postkarte, Der Munze erinnern. Jemand hat Diese Begeisterung aufgespart und hat es ins erwachsene Leben gebracht, aus dem Status des Liebhabers in den Status des Spezialisten ubergegangen. Aber wie tuckisch ist es kann sich Diese Leidenschaft zu erweisen!

Meine Freundin lebt nach Der Nachbarschaft mit Der Frau, Die von Der Kindheit Die Postkarten sammelte. Die Sammlung hat sich riesenhaft und sehr interessant ergeben. Aber zu irgendwelchem Moment ist es zu den kostbaren Postkarten des 18., 19. JahrhunDerts plotzlich prissossedilis Die Flaschenetikette, Die sulichen Bonbonpapiere, sigaretnyje Die Schachteln und … Sowohl gegangen, als auch es ist gefahren. Arm kollekzionerscha nicht nur hat aufgehort, den ihr unnutzen Sachen zu entgehen, aber sogar hat begonnen, sie in Der Strae auszuwahlen, bei den Bekannten und ins Haus zu schleppen, saloschnizej Der manischen Leidenschaft anfange, zu sammeln.

Zum ersten Mal war Diese Erkrankung von den Physiologen im 1890 Jahr beschrieben. Die Gefahr des Syndroms Diogena besteht darin, Dass es es sehr kompliziert ist, da es Die ersten Erscheinungsformen Der Krankheit leicht ist, mit Der gewohnlichen Exzentrizitat zu verwirren zu diagnostizieren. Die Arzte, Dieses Leiden stuDierend, sind bis zu den Grundursachen angekommen: es ist Die Unsicherheit im morgigen Grund, Die fehlende Nachfrage in Der Gesellschaft, in Der Familie, Die Erwartung Der ungunstigen Zeiten. Stimmen zu, Die uns vollkommen bekannten Befurchtungen. Es bedeutet, naturlich nicht, Dass uns Das Schicksal Der Psychopathen-Sammler-mussorschtschikow bedroht, aber Die Wachsamkeit braucht, doch nicht zu verlieren.

Michael Heitmann Photojournalismus

Die englischen Gelehrten, Die Das Problem des Syndroms Diogena stuDieren, sind zum Schluss gekommen, Dass Dieser Erkrankung Die Menschen mit klein unterworfen sind, es ist von den unmerklichen Beschadigungen lobnych Der Anteile des Gehirns praktisch. Es gerade Der Das Teil des Gehirns, Der fur unsere Fahigkeit und Die Fahigkeit antwortet, sich uber sich zu sorgen. Wovon nur eine Schlussfolgerung folgen kann: Sie mogen sich, Der Gottes! Sie mogen sich grosser, als irgendwelche Sachen! Seien ein bichen nach Magabe Die Egoisten, und minet Sie Die Schale Diese Sie!

Und noch! Die Italiener haben eine schone Tradition einmal jahrlich, gewohnlich vor dem Weihnachten, aus dem Haus alle alten und unnutzen Sachen hinauszuwerfen, so allen Unannehmlichkeiten, geschehend fur Diese Periode entgehend. Ich denke, man braucht, Die ahnliche Erfahrung – von Der Sunde etwas weiter aufzumerken!

Die Illustrationen von den Webseiten: pop.ac, El Chinero, Michael Heitmann Photojournalismus.