Der Tag mebelschtschika. Die bewegliche Innenansicht

Jede zweiten Ausgehtage des Junis wird in Der Welt Der professionelle Feiertag — Der Tag mebelschtschika offiziell bemerkt. Freilich, ist in Russland Dieser Feiertag noch nicht viel zu popular, und umsonst.

Die Mobel, man kann sagen, umgibt uns uberall — zu Hause, auf Der Arbeit, in verschiedenen Institutionen und den Einrichtungen. Unser Leben ohne Betten, Die Tische, Der Sofas, Der Stuhle, Der Schranke und Der ubrigen unser Herz teuerer Sachen wurde einfach verarmt sein, ungemutlich und nicht komfortabel geworden.

Die gute Mobel — einer abgelegt des vollwertigen moDernen Lebens. Auerdem, bei Der Mobel Die Person. Fur Das Haus kommt eine Mobel, fur Das Buro, Das Restaurant, des Sanatoriums, des KinDergartens — ganz anDere heran. Und in Der ganzen Welt arbeiten Millionen Fachkrafte uber Der Bildung Der bequemen, qualitativen, stilvollen Lage fur unsere Raume.

Und wenn fruher alle von den jugoslawischen Wanden und den deutschen Garnituren traumten, so stellen heute unsere russischen Unternehmen Die Mobel Der hohen Qualitat her und bekommen Die verDienten Preise auf den internationalen Ausstellungen. Bei mebelschtschikow Russlands gibt es Die Organisation — Die Assoziation Der Unternehmen mobel- und Der Holzindustrie — gegrundet in 1997.

Das Wort Die Mobel geschieht von lateinisch mobilis — beweglich. Die Mobel, so Die Gelehrten, ist noch fruh morgens Der Menschheit erschienen, und ursprunglich zeigte sie von sich Die Gegenstande ganz ungeeignet auf den moDernen Vorstellungen, als einfach und hart. Im kalten Klima wurde sie aus Holz hergestellt, nahmen gerade jenes Stuck dazu, Das dem erwunschten Gegenstand schon ahnlich war, da Die besonDeren Werkzeuge fur Die Bearbeitung des Materials nicht waren. Die Aufmerksamkeit wurde dem Aussehen nicht zugeteilt, es wurde nur Die Funktionalitat gerechnet.

Aber allmahlich, mit Der Entwicklung Der Zivilisation anDerte sich Die Lage in den Hausern. Die altertumlichsten Muster Der Mobel waren von den Archaologen in Der zaristischen Beerdigung Altertumlichen Agyptens, Die sich zum III. JahrhunDert bis zu unserer Zeitrechnung verhalt aufgedeckt: es und Die Bruchstucke Der Schatullen aus dem Ebenholz, reich eingelegt vom Elfenbein und den Edelsteinen; und Die Hocker aus Holz, Deren Stiele in Form von den Hufen Der Tiere ausgeschnitten waren. In den spateren Ausgrabungen sind Die Betten, Die Stuhle, rechteckig und Die Rundtische aufgedeckt.

Bei den Pharaos Altertumlichen Agyptens waren ebenso Die prachtigen Sessel, Die Das Schnitzwerk und Die Laschen aus dem Elfenbein und Die Golde mit den Stielen in Form von den tierischen Pfoten und utinych Die Kopfe geschmuckt sind.

Die Banke, trenogije Die Hocker, Die Stuhle und Die Sessel, Die Tische, Die Liege, Die Truhen, Die sich zu V-VI den Jahrtausenden bis zu unserer Zeitrechnung, verhalten waren bei den Ausgrabungen in Mesopotamien aufgedeckt.

Die anspruchslosen altertumlichen Griechen haben Die Truhen geschaffen, Die als Die Laden, Dienend gleichzeitig von den Ofenbanken und den Banken genannt haben. Die einfachen Romer gingen mit Der preiswerten Mobel um, Die aus den Weidenzweigen verknupft ist. Und in den Palasten und den Landvillen Der Noblesse war Die Mobel Weg. Sie schmuckten durch Das Schnitzwerk, Die Intarsie, Der Vergoldung und Der vielfarbigen Emaille. Die Tische und Die Banke machten aus dem Marmor oft, Die Tischplatten durch Das Mosaik schmuckend. Aus Der byzantinischen Mobel bis zu uns ist nur Die Lage aus den Tempeln angekommen, Die nach dem Aussehen an Der Mobel Altertumlichen Roms nah ist.

Der Schrank ist nur in den gotischen Schlossern mittelalterlichen Europas erschienen. In XI-XVI Die JahrhunDerte, dank Der Erfindung Der Zweihandsage, haben Die Meister gelernt, Die feinen Bretter zu machen, Dass auch zugelassen hat leicht, aber Die feste Mobel herzustellen.

Die Meisterschaft mebelschtschikow wuchs, es erschien Die Konkurrenz. Aus Der Abteilung Der Zimmermanne haben sich Die Spezialisierungen herausgehoben: sundutschniki, schkafniki, stoleschniki. Und unter Einflu Der technischen Errungenschaften und Der Vorlieben Der Besteller hat sich Die Mobel allmahlich vervollkommnet, wurde veranDert.

Am Anfang des XVII. JahrhunDerts wurde Die Mobel den gewohnheitsmaigen Komponenten Der alltaglichen Innenansicht. Lange Zeit ein Symbol des Wohlstands Der Familie war Die Truhe. Es schmuckten von innen und auen auf jede Weise, verschlossen auf Die komplizierten Schlosser.