Das Verbotene Vergnugen. Die Traditionen altertumlich grjasnul

Ob Die Sauberkeit ein Pfand Der Gesundheit ist Die Mehrheit von uns werden ja antworten und werden recht sein. … nahert Die Sauberkeit des Menschen Der Gottheit, – hat ein europaischer Soziologe bemerkt.

Das Wort Die Hygiene ist im Namen einer Der Tochter des Griechischgottes-wratschewatelja Asklepija – Gigei (Die Gottin Der Sauberkeit und Der Gesundheit) geschehen.

Wir naslyschany uber Die Terme Altertumlichen Griechenlands. Bei den Ausgrabungen von den Archaologen waren Die Ruinen Der Stadte-Kurorte mit den SchwimmbaDern, den speziellen Brunnen und den Wasserheilanstalten aufgedeckt. Die Bewohner Hellases schatzten Die Sauberkeit, ihrem Beispiel folgten auch Die Romer.

Altgriechischer Historiker Gerodot meinte, Dass Die ersten Saunas bei den altertumlichen Volkern etwa zur einer und Derselbe Zeit erschienen sind. Der Gelehrte reiste nicht wenig, fur Das Leben war er in vielen LanDern – in Agypten, Syriens, Babylon, auf dem Territorium moDerner Ukraine einige Zeit, Das damals skifskije Die Stamme besiedelten.

Nach dem Besuch Agyptens schrieb er: Zweimal begehen am Tag und zweimal Der Nacht Die agyptischen Priester Die Waschung. Uberall Die Saunas, Die jedem gut veranstaltet und zuganglich sind.

Die Sauna mochten seit Ewigkeit und schatzten nicht nur Die Agypter, sonDern auch schumery, Die Chaldaer, Die Phonizier, Die Skythen und Die Wikinger, Die Perser und Die Slawen.

Die Historiker Byzanz schrieben mehrmals, Dass Die Sauna Die altertumlichen Slawen lebenslang – von Der Geburt und Der Hochzeit bis zum letzten Tag begleitete; sie schrieben gerade Der Sauna Die slawische Kraft und Die Zahigkeit zu. Das, was in Altertumlichem Griechenland Das Wasser in den Saunas nach den silbernen Rohren floss, scheint es jetzt vom schonen Marchen.

Aber ganz verhielten sich Die Schaffen in Mittelalterlichem Europa anDers. Mit V bis Das XII. JahrhunDert, sind 700 Jahre praktisch, Europa wusch sich uberhaupt nicht. Der Schmutz war eine gewohnliche Erscheinung, uber Die Hygiene und horten nie im Leben. Uber Die Kanalisation hatten Die Vorstellungen nicht, aller Kot wurde aus den Fenstern auf Die Straen einfach ausgeschuttet.

Amerikanischer Gelehrte-Orientalist Henry Chart im Buch uber den beruhmten venezianischen Reisenden des XII. JahrhunDerts Marko Polo schrieb, Dass sich in mittelalterlicher Venedig Die Einheiten und jenen, ausnahmsweise wuschen. Die Wasche wurde den unerhorten Luxus uberhaupt angenommen.

Dave’s Den

Die Venezianer sorgten sich um Das Aussehen – Der prachtigen Kleidung, den goldene Schmuck und gaben Die Bedeutungen Der Reinlichkeit ganz und gar nicht.

Die untere Kleidung bei ihnen war unheimlich schmutzig und schlecht riechend bestenfalls, oDer sie war es uberhaupt nicht. Dafur es waren teuere Seiden und Die Pelze oben angezogen.

Die galanten Ritter, fur Die sich Die Jungfrauen bis jetzt begeistern, und sladkogolossyje Die Troubadoure jener Epoche vertrieben um sich ganz und gar nicht Das Aroma Der zartlichsten Rosen, und den unertraglichen Gestank. Ebenso blagouchali und Die schonen Damen. Die besten Freunde Der Madchen damals waren tschessalki fur den Rucken aus teuerem Baum oDer dem Elfenbein, und blocholowki.

Die Konigin Spaniens Isabella Kastilisch, nicht verwirrt worden, hat eingestanden, Dass sich fur nur zwei Male – bei Der Geburt und im Tag Der Hochzeit lebenslang wusch. Was uber anDere zu sagen

Die Kreuzritter haben Die Mauren nicht so den Waffen getroffen, es ist bomschowym vom Aroma wieviel…

Die zu Europa zuruckkehrenden Kampfer christowy, lernend fur Die Jahre des UmherwanDerns, sich im Osten zu waschen, haben versucht, den Brauch des Aufwaschens in Der Sauna den Mitburgern, aber, leiDer aufzupfropfen! Vom XIII. JahrhunDert Der Sauna hat Die Kirche wie Die Quelle Der Unzucht und Der Infektion offiziell verboten. Obwohl im Verstand des moDernen Menschen es einfach nicht zurechtkommt.