Ich mag den Kaffee

Nein, Sie haben nicht verstanden. Ich mag gerade den Kaffee, und nicht jene Mesalliance Der Sahne, des Sirups und des hohen Drucks, den es ublich ist bei uns, in den Netzkaffeehausern zu reichen.

Ich mag den Kaffee, smolotyj und geschweit von den Griffen, unter Beachtung Der Technologie und des Rituals.

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Aber morgens ist mir Der Aufgang – seiner sastit Die industrielle Landschaft nicht sichtbar. Und Die Zeit rituell igrischtsch mit Der Kaffeemaschine und Der Tasse ist von anDerthalb Minuten beschrankt. Fur Diese Zeit kann man nur dazukommen, im Krug zwei Loffel des sublimierten Ersatzes aufzulosen.

Und inzwischen sind gerade mit morgen- kofepitijem Die intimsten Minuten Der Reisen nach Der Welt verbunden. Man muss nicht eine Tasse mit dem Volk trinken, zu dem du pogostit angekommen bist, um sein Gemut zu verstehen. Die Beobachtung fuhrt vor, Dass Das Volk, Das den Morgen des Kaffees begegnet, bestimmt blagoduschneje und freundlicher Der Menschen, Die Das Erwachen Das Salzwasser begleiten.

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Zum Beispiel, Die Zyprer, wenn sie Der Ubermut besucht, im kompakten Land konnen an Der Kuste fruhstucken, und, Der Kaffee hinzufahren, in Die Hauptstadt auszutrinken. Im ubrigen, Die Eitelkeit zwingt Die wohlhabenden Zyprer, auf Die Tasse des Kaffees in irgendwelches Der benachbarten nahostlichen LanDer zu fliegen. Wenn zu Damaskus, und wenn dort nespokojno, so und zu Agypten. Unabhangig vom laufenden politischen Moment des Kaffees ist dort gut.