Nicht jene … Die Einseitige Liebe

Ich denke, es ist sehr kompliziert, nicht jene Frau fur den Das Mann zu sein. Ach, nein. Ich denke nicht, ich wei.

Hinter dem Fenster Das Gewitter, nach dem Fuboden sind Die Blumenblatter des Jasmins auseinanDergeworfen, und ich, auf alle schicksalsvollen Treffen, von einer ganzen Welt verzichtet, sitze ich uber Der Tasse des abkuhlenden Tees und ich quale mich mit den Fragen.

Warum erprobt zum Beispiel Der Mann, dem ich vollstandig gehoren wollte, Diese Gefuhle ganz und gar nicht zu mir. Aber es nicht ist Das Marchen, Die Einleitung. Die ganze Not darin, Dass Der vorliegende Mann aus dem unbekannten Grund Mal mir gesagt hat: vergiss, gebandigt, gehe, – und ahnliches weg. Ich bin poplakala vom Kummer, von Der Trauer abgemagert, aber wurde im Endeffekt gebandigt. So gibt es. Er ubernimmt Die Gaben in Form von allem mich, sehr zart, sehr aufmerksam – anDers keinesfalls gromutig.

Also, Das Problem in mir. Ich bot ihm allen sich an, und er mir – ist ein wenig es gegebene Zeit. Aber mir ein Paar Male ihm braucht, Das Wort zu sagen gibt es oDer sogar so: ruf mich grosser nicht an, weil du mich nicht magst, – wird sich aller wunDerbar entscheiden, und er wird aus meinem Leben verlorengehen. Aber ich kann nicht. Kaum besucht mich Der Gedanke, Dass ich niemals – ach, welchen furchtbar es niemals – es niemals sehen werde, ich werde mit ihm uber den Sinn des Lebens, uber Das Gluck, daruber nicht reden, wohin Die Flusse und Die ubrigen lebenswichtigen Sachen laufen, mir wird furchtbar sein. So ist furchtbar, Dass ich ein Auge zudrucke und ich halte bis zu zehn, um seinen Namen nicht zu flustern, um sich zum Telefon nicht zu werfen, nicht zu brullen: Ich mag dich, Der Idiot. Und Die Wahrheit, ich mag hier, und ihm ist dennoch. So Dass Das Problem – ganz und gar und mir sie waschend, zu entscheiden.

Und mich nicht ein solche. Die ahnlichen Situationen treffen sich viel zu oft.

Eben es ist Die Not aller Verruckten, Die entschieden haben, Dass Die Liebe einseitig sein kann.

Kann nicht. Die Liebe ist ein Fluss. ODer Sie schwimmen in ihr nebenan, mit einem Schiff, oDer Sie versinken. Ich versinke.

Ich wei nicht, und ich furchte, ich will seinen Grund, Die Stoe und Die Streben in Bezug auf mich nicht wissen, wenn sie uberhaupt existieren. Ich kann einfach sein benutzte Die bequemen Momente, wenn es ihm einsam zu machen war. Ich wartete auf den beilaufigen Wind, klammerte sich – aber was dem Sinn an einen Strohhalm Ich bin nicht jene Frau einfach. Und mir fehlt es an den Kraften, sich einzugestehen, was zu kampfen man hat niemanden. Ich glaube wirklich, Dass man um Die Liebe nicht kampfen darf, man darf nicht um Die Liebe bitten. Aber noch wei ich, Dass man einfach warten kann. Lange-lange. Nicht es, weil Die Chance gibt – einfach es sich anDers nicht ergibt. Die Gegenliebe schenkt Die Kraft. Und stumm ist ein Krieg gegen sich, gegen eine ganze Welt. Wenn Die eigenen Gedanken – Die Feinde.

Es kann Das Problem darin sein, wer mag. Die Liebe ist geneigt, zu verzeihen, sich zu warten und Illusionen zu machen.

Also, meine Liebe hat sich als Das Sandschloss erwiesen, Das von Der ersten Welle ausgewaschen ist, und ich setzte allen fort, zu glauben, Dass ich Die gegenwartige Festung habe.

Ich habe nachgedacht – ich kann lebenslang warten – aber was es anDern wird Wenn ich nicht fahig bin, seine Gefuhle zu anDern, so kann, dem Smog sein

Vor allem, man muss anerkennen, Dass sich bei mir nichts mit ihm ergeben wird. Dass welcher er nicht Der Einzige. Er – Der Fehler. Nicht ich nicht jene fur ihn, und er – nicht jener fur mich., Weil man Das Leben Der Leere nicht zu widmen braucht.